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Ihre
Klaudia Kleinekühlmann



Dhanyata Broschüre
Verband der Osteopathen Deutschland e.V.

Dhanyata Praxis

Hochstraße 60
D- 45894 Gelsenkirchen-Buer

Zentrale Rufnummer:
0209-99 99 961

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Ziel der Osteopathie

Zur Auflösung von funktionellen Störungen liegen mir die osteopathischen Techniken besonders am Herzen.

Die Osteopathie darf bei gesetzlich versicherten Patienten nur erbacht werden, wenn ein Arzt vorherig eine entsprechende Verordnung schriftlich niedergelegt hat. Privat versicherte Patienten brauchen in meiner Praxis keine Verordnung eines Arztes, da ich Heilpraktikerin bin und die privaten Krankenkassen die Kosten für die Behandlungen durch Heilpraktiker in der Regel übernehmen.

Im Einzellfall kann es auch vorkommen, dass eine osteopathische Behandlung nicht zur Behandlung aller Symptome angezeigt ist.

Um Symptome (Symptom: Zeichen, welches auf eine Erkrankung hinweist) erfolgreich behandeln zu können, müssen zuerst die Ursachen gefunden werden. Dazu bedient sich der Osteopath seiner Hände. Osteopathie ist eine anerkannte Behandlungsmethode, die den Menschen in seiner Ganzheit betrachtet und behandelt. Osteopathische Medizin beinhaltet eine umfassende manuelle (durch die Hände) Diagnostik (Zuordnung von Befunden) und Therapie (Maßnahmen zur Krankheitsbehandlung) von Fehlfunktionen des gesamten Körpers.

Im Zentrum der Therapie steht nicht die Behandlung einer Krankheit, sondern die individuelle Situation des Patienten. Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, bei welcher sanfte manuelle Techniken eingesetzt werden. Die Störung ist nicht immer dort, wo der Schmerz sich befindet. Die Osteopathie bezieht sich auf die Behandlung von Dysfunktionen (Fehlfunktionen), die zu einem Krankheitsbild geführt haben. Der kranke Patient steht mit seiner gesamten Befindlichkeit im Mittelpunkt und es werden alle Körpersysteme umfassend untersucht und behandelt. Abnorme Spannungsmuster und Bewegungseinschränkungen werden gelöst, welches eine ungehinderte Zirkulation nach sich zieht. Zirkulation bedeutet Bewegung - Bewegung ist Leben. Alles was lebt, fließt. Die Bewegung ist das bedeutendste Kennzeichen und Vorraussetzung für das Leben. Jede Stauung zieht eine Einschränkung der Nährstoff- und Sauerstoffversorgung nach sich. Das Gewebe verliert seine Vitalität - der Boden für eine Erkrankung/Dysfunktion ist gebildet. Diesen Circulus vitiosus versucht der Osteopath/die Osteopathin aufzulösen.

Die Osteopathie basiert auf der präzisen Kenntnis der Anatomie (Lehre vom Aufbau der Organismen), Physiologie (Zusammenwirken aller Lebensvorgänge im gesamten Organismus), und der Pathologie ( Lehre der abnormen und krankhaften Vorgänge und Zustände im Körper und deren Ursachen) und..und..und.

Es wird immer der gesamte Organismus als Einheit untersucht/befundet und behandelt. Der Körper wird als Einheit betrachtet. Die Osteopathie ist nicht angezeigt in der Notfallmedizin, bei infektiösen (ansteckenden) Krankheitsbildern, zur curativen (heilenden) Behandlung von tumorösen (z.B.“Krebs“)  Erkrankungen (aber zur Begleitung zu empfehlen) und bei schwerwiegenden psychischen (das Gehirn , das Denkvermögenund den Verstand betreffend) Erkrankungen.

Die Osteopathie erfährt ihre therapeutischen Grenzen dort, wo strukturelle Schäden vorhanden sind. Doch kann jedoch fast jeder Erkrankung osteopathisch begleitet und so die verschiedenen Symptome gelindert werden.

Das Ziel der Osteopathie ist die Auflösung von Funktionsstörungen und die Selbstregulation des Körpers wiederherzustellen.